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Urlaub im Kloster
Wohlfühlen an Leib und Seele


»Ich habe mich in Ihrem Hause sehr wohlgefühlt. Ich kam mit persönlichen Fragestel¬lungen, hoffte auf eine achtsame, liebevolle Atmosphäre und dies fand ich auch hier. Trotz Ihres vielfältigen Wochenplanes hatte ich ein großes Bedürfnis nach Rückzug und Alleinsein. Dafür gab es hier viele Möglichkeiten. Für meine körperlichen Probleme fand ich angemessene Hilfen in Ihrem Vitalzentrum. Auch dort erlebte ich eine freundliche, zugewandte Grundstimmung. Das Essen ... war vielfältig und köstlich! Also ... ich habe mich hier umfassend wohlgefühlt und möchte Sie gerne bestärken, dieses nach vielen Seiten offene Konzept weiterzuführen.« (11.2.2011, Gast, weiblich, 49 Jahre)




Kloster Arenberg: Erleuchtende Meditation

 
 

„Am Anfang war das Licht", lautet der Titel eines Films, der kürzlich in den Kinos anlief. Er beschäftigt sich mit einem Phänomen, das in unserer westlichen Welt weitgehend unbekannt ist: sich alleine von Licht zu ernähren.
Manche Menschen sollen über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte ohne Nahrung auskommen können. Unabhängig von diesem Phänomen formuliert der Biophysiker Fritz-Albert Popp: „Wir sind alle „Lichtsäuger". In seinem Buch „Die Botschaft der Nahrung" schreibt er: „Im Grunde genommen leben alle Lebewesen von Licht".
Normalerweise funktioniert dieses „Lichtsaugen" über die Photosynthese der Pflanzen als Grundlage unserer Nahrungskette. Manche Menschen sollen jedoch selbst Sonnenlicht in verwertbare Energie umsetzen können.
Ob dies tatsächlich möglich ist, sei dahingestellt. Fest steht jedoch: Wir alle sind für unser Wohlbefinden auf Sonnenlicht angewiesen. Dass Lichtmangel die Stimmungslage verschlechtert, hat wohl schon jeder erlebt. Wissenschaftlich erwiesen ist: Lichtentzug beeinflusst die Arbeit der Zirbeldrüse, in der das Stimmungssenkende Hormon Melatonin gebildet wird. Normalerweise wird tagsüber die Ausschüttung von Melatonin reduziert, nachts ist sie erhöht.
Unter Lichtmangel bleibt die Melatonin-Ausschüttung auch tagsüber relativ hoch, was zu Müdigkeit, schlechter Laune und in der Folge sogar zu Depressionen führen kann.
Der Chrono-Bio-loge Dr. Dieter Kuntz von der Charite Berlin rät daher gerade auch in den Wintermonaten ein tägliches „Lichtbad" im Freien zu nehmen, auch wenn der Himmel uns grau erscheint. Die tägliche Prise natürliches Tageslicht lässt sich durch nichts ersetzen und ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen mindestens genauso elementar wichtig für die Gesundheit wie die „frische Luft".
In unserer globalisierten Welt mit Heizungen, Klimaanlagen und vielen Geschäftsreisen kommt uns jedoch das Gespür für die Bedeutung von Tageslicht immer mehr abhanden.
Unsere Tipps gegen Winterblues konzentrieren sich daher bewusst auf Dinge, die sich im Alltag integrieren lassen oder in erreichbarer Nähe befinden. So hat beispielsweise Winter-Licht in den Bergen eine ganz besondere Kraft und stillt nachhaltig den Hunger nach Licht. Auch die vielen Lichtfeste erfüllen uns mit Freude und setzen in der dunklen Jahreszeit ein Zeichen der Hoffnung.
Vom Bergkristall, der uns Photonen-Ernergie schenkt, bis hin zur anregenden Lichtinstallation, von der inneren und äußeren Anwendung von Lichtwasser bis hin zur Lichtmeditation in klösterlicher Umgebung spannt sich der Bogen der Tipps, unser inneres Licht zum Leuchten zu bringen.

Kloster Arenberg: Erleuchtende Meditation
Die Monate rund um den Jahreswechsel sind dazu prädestiniert, in sich zu gehen und über das, was wirklich zählt, nachzudenken. Wenn Leib und Seele signalisieren, dass sie zu kurz kommen, gibt es nichts Besseres als innezuhalten.
Ein guter Ort dafür ist ein Kloster, beispielsweise Kloster Arenberg bei Koblenz oder deren Dependance Kloster Rickenbach in der Schweiz. Schon auf den ersten Blick verzaubert Kloster Arenberg den Gast: Gartengestaltung und Innenarchitektur inszenieren auf wunderbare Weise Licht als Gottesgeschenk.
Ob Kontemplation oder Wellness: Hier kann jeder Suchende seine Seele nach seiner Facon mit Licht erfüllen. Hinter den ehrwürdigen Klostermauern verbirgt sich ein hochmodernes Vitalzentrum für ganzheitliche Erholung. Im Crystalbad zum Beispiel - einer
Wanne mit Magnetfeldern und wohltuenden Lichteffekten - wird Musik allein über die Schwingungen der Wasseroberfläche hörbar gemacht. Wer traditionelle
Methoden bevorzugt, kann sich aber auch von den Dominikanerinnen mit der christlichen Meditation vertraut machen lassen - oder sich einfach der christlichen
Lithurgie hingeben, den Zeremonien und Riten des Gottesdienstes. Im Kloster beginnt die allmorgendliche Meditation mit einem spirituellen Impuls und einem
individuellen Segenswunsch. In der Stille eröffnet sich so die Möglichkeit, zu seiner Mitte zu finden und vielleicht auch zu Gott. Es gibt wunderschöne Meditationen, die Licht ins Herz holen und dabei helfen, selbst auch Licht auszustrahlen.


Für weitere Informationen, Angebote und Buchungen:
Füllen Sie unser Kontaktformular aus oder
rufen Sie uns an: 02 61 - 6401 -2090
oder
schreiben Sie uns:
info@kloster-arenberg.de

 

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