In Kloster Arenberg widmet man sich einer bewussten, gesunden und naturnahen Lebensführung.
Aus den Wurzeln, die der Glaube darstellt, kann der Mensch neue Kraft schöpfen, um sich mit der Welt auseinander zu setzen, Lebensfreude und Glück zu finden.
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"Die Gäste sollen sich bei uns wohl fühlen ..."
Durch Neubau und Sanierung soll das Gästehaus des Klosters Arenberg auf die Zukunft vorbereitet werden: Fragen an die Generalpriorin
Schw. M. Agnes Fischer und den Verwaltungsdirektor Bernhard Grunau
Es geht um Entfaltung und Stärkung aller vitalen (Widerstands-)Kräfte, der Seele, des Geistes und des Körpers und um die Begleitung auf der Suche nach Orientierung, Lebenssinn und Lebenshilfe. Die Pressekonferenz

Von links nach rechts:
Schwester Maris Stella Martin, Priorin
Schwester M. Emanuela Münde, Generalvikarin
Schwester M. Agnes Fischer, Generalpriorin
Dr. Jörg Bockow, Kommunikationsberater
Bernhard Grunau, Verwaltungsdirektor
Dipl.-Ing. Frank Friedrich, Architekt
Norbert Wagner, Baumanagement

Frage:
Was ist der Grund, dass das Gästehaus im "Kloster Arenberg" umgestaltet und umgebaut wird?

Schw. M. Agnes:
Wir standen vor der Frage, das Kneipp-Sanatorium mit Gästehaus aufgrund der wirtschaftlichen Gegebenheiten zu schließen oder generell einen Neuanfang zu wagen. Unser Generalkapitel hat sich mit dieser Frage eingehend befasst und sich für Zukunft entschieden. Unser Neuaufbruch ist verankert in unserem nie alt werdenden Sendungsauftrag, DA zu sein für Gott und den Menschen HEUTE.

Bernhard Grunau:
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren verändert. Wir müssen auf der Grundlage unserer Aufgabenstellung eine neue Positionierung finden. Zusätzlich zwingen uns die Reformen des Gesundheitssystems zum Umdenken.
Außerdem stehen dringende Sanierungsmaßnahmen an. Vor allem im Bereich der Haustechnik, der Heizung und der Sanitäranlagen. Das Schwimmbad hatte beispielsweise eine derartig schlechte Energiebilanz, dass wir es sogar ganz geschlossen haben.
Darüber hinaus haben wir in den vergangenen Jahren immer schwächere Belegzahlen gehabt. Uns ist es nicht gelungen, ausreichend neue Gäste hinzuzugewinnen, weil unsere Ausstattung, die Zimmer und die Physikalische Therapie nicht mehr zeitgemäß sind und weil wir zu wenig die Möglichkeiten eines modernen Marketings genutzt haben. Das soll jetzt anders werden.

Frage:
Sind denn die Gäste mit dem Angebot unzufrieden gewesen ...?

Schw. M. Agnes:
Nein. Ganz im Gegenteil. Wir haben erst vor wenigen Wochen eine umfangreiche Gästebefragung durchgeführt und dafür auch viele der älteren Gäste und unsere langjährigen Stammgäste angeschrieben. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Wenn es nach den alten Gästen ginge, brauchten wir gar nicht umzubauen und zu modernisieren.
Mit der erforderlichen Sanierung wollen wir eine Modernisierung verbinden, um auch neue Gäste erreichen zu können.

Frage:
Wie würden Sie Ihre Aufgabe und Ihre Neukonzeptionierung umschreiben?

Schw. M. Agnes:
Von seinem Grundsatz her versteht sich der Gästebetrieb von Kloster Arenberg als ein Ort, an dem es in einem ganzheitlichen Sinne gilt, die körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden für Leib und Seele zu fördern oder wiederzuerlangen. Daneben soll dem Menschen geholfen werden, seine Wirklichkeit besser zu verstehen, das eigene Leben zu ordnen und die aktuellen Probleme zu klären. Wir sprechen hier von Kern-Gesundheit.
Gesundheit ist eben mehr als ein Freisein von Krankheit. Gesundheit meint im umfassenden Sinn das gelungene Zusammenspiel aller menschlichen Kräfte und Lebensvollzüge, meint jene Kern-Gesundheit, die einen selbst mitten in Krankheit und Konfliktsituationen Ganzheit erfahren lässt.
Es geht um Entfaltung und Stärkung aller vitalen (Widerstands-)Kräfte, der Seele, des Geistes und des Körpers und um die Begleitung auf der Suche nach Orientierung, Lebenssinn und Lebenshilfe. Und es geht letztlich um die Möglichkeit, bei uns im Kloster gesunde und heilende Spiritualität kennen zu lernen, sich darin einzuüben, und um das Angebot einer christlichen Lebensgestaltung.

Bernhard Grunau:
Obwohl das im eigentlichen Sinne keine neuen Zielvorstellungen beschreibt, haben wir das ganze Projekt als eine Neukonzeptionierung verstanden. Wir haben uns in einer Projektgruppe über ein Jahr lang damit auseinander gesetzt und dabei unsere Aufgaben auf die heutige Zeit umformuliert. Insofern wird auch deutlich, dass wir das Projekt auch als einen wirklichen Neuanfang betrachten. Der Neuanfang artikuliert sich in der baulichen Veränderung und nicht zuletzt im neuen Namen und unserem neuen Logo.

Frage:
Der Name ist aber doch in Wirklichkeit gar nicht neu?

Bernhard Grunau:
So wie Sie ihn jetzt sehen und lesen, doch! Bisher kamen unsere Gäste ins Kneipp-Sanatorium oder ins Gästehaus II. Diese Differenzierung von Sanatorium und Gästehaus geben wir jetzt auf und berufen uns zugleich auf unsere Wurzeln und unsere Tradition. Der Name enthält ja, vor allem durch die Unterzeile, eine klare Aussage und Ausrichtung: erholen • begegnen • heilen.

Schw. M. Scholastika:
Die vier Symbole, die Sie in unserem neuen Logo sehen, verweisen auf die Traditionen und die Leitlinien des Hauses: das Wappen der Dominikaner als Zeichen der lebendigen Verbundenheit mit dem Mutterhaus der Dominikanerinnen und deren Grundauftrag, der Fisch als das Ursymbol christlichen Lebens, das Feuer als Ausdruck der heilenden Gegenwart GOTTES in der Welt, das Verbindung schafft zur großen Heiligen unseres Ordens: Katharina von Siena - und schließlich das Wasser als der Hinweis auf die wahren Quellen des Heils und der inneren Gesundheit, die Unterstützung findet durch die von Sebastian Kneipp wiederbelebte Gesundheitslehre auf der Basis der Naturheilkunde.

Frage:
Sie werden also auch weiterhin Kneipp-Anwendungen anbieten?

Bernhard Grunau:
Wir bauen unsere Physikalische Therapie weiter aus. Es wird ein modernes Bewegungsbad geben, einen Wellness-Bereich mit Sauna und Solarium, und wir werden auch weiterhin klassische Kneipp-Anwendungen im Angebot haben.
Allerdings haben wir ein neues Verständnis entwickelt. Auf dem Hintergrund der Ganzheitlichkeit von Körper - Geist - Seele, die in Arenberg durch die Erfahrung von Gemeinschaft, die Spiritualität und nicht zuletzt durch die Kategorie des Herzens erweitert wird, soll die Kneippsche Therapie im Kloster Arenberg eine Weiterentwicklung erfahren.
Heute wird mit dem Begriff der Kneipp-Therapie häufig nur die Wassertherapie verbunden. Doch neben der Wasseranwendung sind die Verwendung von Heilpflanzen und Kräutern, ausreichende Bewegung und Belastungen des Herz-Kreislauf-Systems sowie die Empfehlung von Genuss einer einfachen, naturbelassenen Kost und eine gesunde Lebensführung weitere Grundpfeiler der
Kneipp-Philosophie.
Dieser Facettenreichtum ist in den vergangenen Jahrzehnten fast in Vergessenheit geraten. Doch Sebastian Kneipp war seiner Zeit voraus. Er kann als Vorreiter der Naturheil- und Ganzheitsmedizin unserer Tage angesehen werden, die sich vor allem mit den Zivilisationskrankheiten und deren Folgen beschäftigt. Es gilt, ihn in dieser Weise wiederzuentdecken.

Schw. M. Agnes:
Bei Kneipp gibt es beispielsweise den Begriff der Ordnungstherapie. Darin geht es um die Strukturierung der äußeren und inneren Lebensordnung. Das Vermeiden von Risikofaktoren, Genussgiften und Reizüber-flutung ist dabei ebenso bedeutsam wie das Wiedererlangen des seelischen Gleichgewichts. Wer auf diesem Weg Begleitung wünscht, wird sie gerade hier erfahren - durch Schwestern oder durch die Begleitung eines Pastoral-Psychologen, der zukünftig in unserem Konzept mitarbeiten wird.

Frage:
Neuorientierung im Leben als ein Mittel, um wieder gesund zu werden?

Bernhard Grunau:
Sehen Sie, die modernen Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Herz- und Kreislaufprobleme, Gicht und Übergewicht als Zeichen von Fehlernährung, Schlaflosigkeit und Nervosität lassen sich mit pharmakologischen und selbst mit naturnahen Verfahren nicht wirklich heilen. Es gilt den ganzen Menschen zu erreichen und die Ursachen der Fehlentwicklung zu verändern.
In Kloster Arenberg widmet man sich einer bewussten, gesunden und naturnahen Lebensführung. Aus den Wurzeln, die der Glaube darstellt, kann der Mensch neue Kraft schöpfen, um sich mit der Welt auseinander zu setzen, Lebensfreude und Glück zu finden. Es handelt sich um ein Angebot, das wir dem Gast machen.
Neben christlicher Meditation, religiösen Gesprächskreisen, geistlicher Begleitung, aber auch psychologischer Beratung, Konflikt- und Kommunikationstraining können dann auch Entspannungstechniken, Atemtherapie und autogenes Training zu einer Neuorientierung im Leben der Gäste beitragen.

Frage: Muss der Gast dann an Gottesdiensten teilnehmen?

Bernhard Grunau:
Klare Aussage: Nein. Wir betrachten Gottesdienste als ein Angebot. "Kloster Arenberg" sieht seine Gäste, Besucher und Patienten - ganz so, wie sie sich selbst verstehen wollen - als freie und selbstverantwortliche Menschen. Jeder Gast wird daher ermutigt, angeregt und aufgefordert, sich selbst aus der Vielfalt an Angeboten und Programmen das auszuwählen, was ihm selbst am nächsten kommt, ihm zusagt sowie die stärkste Unterstützung und Hilfestellung verspricht. Wir freuen uns über jeden Gast, der am Gottesdienst teilnimmt, aber wir verstehen das nicht als eine Voraussetzung. Wir freuen uns aber genauso über jeden Gast, der sich bei uns in der klösterlichen Ruhe einfach einmal erholen möchte.

Frage:
An wen richtet sich das Angebot von "Kloster Arenberg"? Was ist Ihre Zielgruppe?

Schw. M. Agnes:
Die Zielgruppe, der wir uns widmen wollen, leitet sich im weitesten Sinne von einer heutigen Interpretation des Vermächtnisses unserer Ordensgründerin Cherubine Willimann ab, nämlich die Not der Zeit zu sehen und darauf zu antworten. Wir sehen auch die Kehrseite der Zivilisation, denken Sie nur an die zuvor angesprochen Zivilisationskrankheiten.
Alle Menschen sind davon betroffen, vor allem Menschen in der zweiten Lebenshälfte.
Unsere Zielgruppe haben wir aber vollkommen offen beschrieben. Angesprochen fühlen sollen sich Menschen jeden Glaubens und jeder Profession, jeder Gruppe und Sozialzugehörigkeit, die in "Kloster Arenberg" Erholung oder auch Hilfe, Begleitung, Unterstützung und Stärkung suchen. Dies bedeutet auch ein Ernstnehmen der je eigenen Bedürfnisse: Jedem Gast wird größtmöglicher Freiraum gewährt, in dem er seinen Aufenthalt selbst gestalten kann.

Frage:
Was bedeutet dies für die Sanierung und die geplanten Modernisierungsmaßnahmen?

Bernhard Grunau:
Kurz auf ein paar Schlagworte gebracht: freundliche und bequeme Gästezimmer, moderne Serviceeinrichtungen, freundliche Speise- und Gemeinschaftsräume, funktionale Arbeitsgruppenräume, ruhige Meditationsräume und nicht zuletzt eine vielseitig nutzbare Therapieeinrichtung mit einem Wellness-Bereich.

Frage:
Was verstehen Sie unter der Sanierung des Hauses?

Bernhard Grunau:
Die Haustechnik und die Heizung werden von Grund auf modernisiert und für die Zukunft umgerüstet. In unserer Verantwortung für die Schöpfung haben wir uns entschieden, auch regenerative Energien, also Wärmerückgewinnung und Solarthermie zu nutzen. Vor diesem Hintergrund haben wir auch das sanierungsbedürftige Hallenbad geschlossen und werden es durch ein modernes Bewegungsbad ersetzen.

Frage:
Werden durch den Neubau neue Zimmer entstehen?

Bernhard Grunau:
Dem Gästebetrieb stehen nach dem Umbau und nach der Sanierung 100 Betten zur Verfügung. Dies sind 10 Betten mehr, als wir zum jetzigen Zeitpunkt haben. In dem fünfstöckigen Neubau, der im Mittelpunkt errichtet wird, kommen auch ein paar Appartements hinzu.

Frage:
Was bewegt Sie dazu, inmitten des Gebäudeensembles noch einen Neubau zu errichten?

Bernhard Grunau:
Der Neubau schafft Verbindung der Gebäudeteile, ermöglicht eine gute Orientierung und gleicht zudem die unterschiedlichen Geschosshöhen aus. Wir freuen uns, in der obersten Etage des Neubaus den geeigneten Platz für eine neue Kapelle gefunden zu haben, die uns den Rückbau der jetzigen kleinen Gästekapelle erlaubt.

Frage:
Wenn man sich das Modell des Neubaus ansieht, dann fällt einem der veränderte Eingangsbereich ins Auge ...?

Bernhard Grunau:
Auch der ist uns besonders wichtig. Alle Fachleute haben uns dazu geraten, dem Eingangsbereich ein neues Gesicht zu geben. Durch die neue Gestaltung des Zugangs über die offene und großzügige Zufahrt, die Treppe rsp. den zusätzlichen Personenaufzug entsteht - wie es unser Architekt ausdrückt - eine "neue Adresse".

Frage:
Wie lange wird der Umbau dauern und was wird er am Ende kosten?

Bernhard Grunau:
Wir gehen von einer Bauzeit von 15 Monaten aus. Wir wollen den Betrieb im April 2003 neu eröffnen und werden bis dahin die Zeit nutzen, um zusammen mit Schwestern und unseren Mitarbeitern an dem Programm zu feilen und ein modernes Marketing zu entfalten.
Die Sanierung, der Umbau, der Neubau und die komplette Neuausstattung der Gästezimmer wird uns 12,6 Mio. Euro kosten. Das ist eine Menge Geld. Aber wir betrachten es als eine aussichtsreiche Investition in die Zukunft. Wir wollen ja zusätzliche Gäste mit unserem Angebot erreichen.

Frage:
In der Zeit des Umbaus, der über ein Jahr in Anspruch nimmt, wird der Betrieb nur eingeschränkt aufrechterhalten. Folgt daraus, dass Sie überzähliges Personal freisetzen werden?

Schw. M. Agnes:
Nein. Wir werden alle unsere 62 Mitarbeiter auch in dieser Zeit weiterbeschäftigen. Die meisten Mitarbeiter werden gebraucht, nicht zuletzt bei der inhaltlichen und technischen Vorbereitung der Wiedereröffnung. Außerdem wird ein Teil der Mitarbeiter diese Zeit für Weiter- und Fortbildung nutzen, damit wir im Frühjahr wieder mit einem kompetenten Team starten können.

Frage:
Das ist für die Öffentlichkeit sicherlich eine positive Zusage, zumal Ihr Betrieb mit seinen Mitarbeitern ja die Größenordnung eines mittelständischen Unternehmens hat?

Schw. M. Agnes:
Um Unsicherheiten entgegentreten zu können, haben wir auch eine Informationsveranstaltung insbesondere für unsere Arenberger und Immendorfer Nachbarn vorbereitet, auf der wir interessierten Bürgern Rede und Antwort stehen wollen. Die Veranstaltung findet am 31. Januar um 19.00 Uhr im Caritashaus in Koblenz-Arenberg statt. Wir wollen dann auf unsere Neukonzeptionierung eingehen, ein Modell des Umbaus und einige Baupläne vorstellen. Ich denke, dass wir damit den Einwohnern vor Ort eine gute und umfassende Information geben.

Frage:
Bedeutet diese Investition auch eine veränderte Kostenstruktur? Konkret gefragt: Muss der künftige Gast für seinen Aufenthalt tiefer in die Tasche greifen?

Bernhard Grunau:
Ja. Aber der Gast bekommt dafür auch eine erheblich größere Leistung. Unsere Preise werden sich nicht erhöhen, weil der Neubau so teuer wird, sondern weil die Schwestern jahrelang Zimmer und Unterkunft jedes Gastes mit erheblichen Beträgen bezuschusst haben, indem sie entstandene Defizite ausgeglichen haben. Das kann aber auf Dauer so nicht weitergehen. Daher haben sich die Schwestern zu einer größeren Investition entschlossen, die eine bessere Ausstattung ermöglicht und damit eine angemessenere "Leistung" begründet.
Also noch einmal: Die Preise für die Unterkunft und Vollpension, die zudem eine Menge an Zusatzleistungen beinhalten, werden sich deutlich erhöhen. Aber, da wir kein profitorientiertes Unternehmen sind, werden die Preise nach unseren tatsächlichen Kosten kalkuliert. So gesehen unterscheiden sich unsere neuen Preise nur minimal von den Preisen, die eigentlich auch in den letzten Jahren hätten genommen werden müssen, um kostendeckend zu arbeiten.

Schw. M. Agnes:
In begründeten Ausnahmen möchten wir als Ordensgemeinschaft uns an den Kosten für Unterkunft und Verpflegung beteiligen und damit den entsprechenden Gästen einen Aufenthalt in "Kloster Arenberg" ermöglichen.
(Das Gespräch mit Generalpriorin Schw. M. Agnes Fischer, Schw. M. Scholastika Jurt und Verwaltungsdirektor Bernhard Grunau führte Dr. Jörg Bockow)


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