Unsere
Liturgische Zeiten:
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SONNTAG
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MONTAG
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DIENSTAG
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MITTWOCH
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DONNERSTAG
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FREITAG
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SAMSTAG
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| Laudes |
07.00
Uhr
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06.30
Uhr
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00.00
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06.30
Uhr
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07.00
Uhr
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06.30
Uhr
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06.30
Uhr
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| Sext |
11.30
Uhr
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11.30
Uhr
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11.30
Uhr
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11.30
Uhr
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11.30
Uhr
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11.30
Uhr
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11.30
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| Vesper |
17.30
Uhr
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18.00
Uhr
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00
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18.00
Uhr
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00
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18.00
Uhr
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18.00
Uhr
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| Eucharistiefeier |
09.30
Uhr
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07.00 Uhr
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17.30
Uhr
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07.00 Uhr
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17.30
Uhr
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07.00
Uhr
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07.00
Uhr
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| Rosenkranzgebet |
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17.30
Uhr
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00
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17.30
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00
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17.30
Uhr
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17.30
Uhr
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| Anbetung |
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00
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0
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15.00-17.00 |
15.00-17.00
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Anbetung: Am
ersten Donnerstag, ersten Freitag (Herz-Jesu-Freitag) und ersten
Samstag im
Monat ist von 16.00 -18.00 Uhr Anbetung (die
Anbetung am Dienstag entfällt in diesem Fall)
Anbetungstage
in unserer Gemeinschaft: 10.00 - 18.00 Uhr
| Verkündigung
des Herrn |
25.
März |
| Hl.
Katharina von Siena |
29.
April |
| Herz
Jesu - Fest |
2.
Freitag nach Fronleichnam |
| Rosenkranzfest |
07.
Oktober |
| Maria
Empfängnis |
08.
Dezember |
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| Nachtanbetung:
Gründonnerstag auf Karfreitag |
Liturgie
mitfeiern
Wir
Schwestern feiern täglich die Liturgie der Kirche, feiern
täglich GOTT.
Mit leeren Händen.
Liturgie
ist immer Dialog, ist Lebensaustausch, ist gegenseitiges Empfangen
und Geben:
da ist GOTT, der sich mit seinem Heilswirken ganz und gar auf
seinen Menschen einlässt,
da ist der Mensch, der sich lebenslang
auf GOTT, seinen Schöpfer, einzuschwingen
versucht. Zwei
Bewegungen auf einander zu.
Wandlung geschieht, der Bund zwischen GOTT und dem Menschen
wird radikale
Lebenswirklichkeit: im Lobgesang, im Dank- und
Bittgebet, in der buchstäblichen
Hoch-Zeit der Eucharistie.
Im Hören des Wortes GOTTES, das uns Evangelium ist,
Heilsbotschaft.
In
der Liturgie geht es nicht um Vergangenheit, sondern um Gegenwart,
"die immer neu
geschieht, an uns und durch uns geschieht"
(Romano Guardini). Sie ist heiliges Spiel,
in das wir mit Leib
und Seele, mit unserem Denken und Fühlen hineingenommen
sind.
Wir bringen uns und unsere Welt mit in dieses Geschehen,
das ein von GOTT
durchdrungenes, von seiner Liebe erfülltes
Leben ist.
Liturgie
ist ein zweckfreies Tun, ist absichtsloses Dasein. Romano Guardini
vergleicht sie mit dem Spiel des Kindes: wir spielen uns hinein
in die Erlösung,
in das Geheimnis unseres Lebens.
Sie sind herzlich eingeladen, sich mit uns in dieses heilige
Spiel einzulassen und
mitten in der Alltäglichkeit etwas
von der Schönheit, der Fülle und der Leichtigkeit
der Ewigkeit zu verkosten.
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Unser
Stundengebet
Laudes - Morgenlob
"Herr, öffne
meine Lippen", mit diesen Worten beginnen wir täglich
nach einer Zeit der Stille den Tag.
Der frühe Morgen hat
seine eigene Prägung.
Das Leben erwacht neu. Etwas Ursprüngliches, Frisches und Unverbrauchtes,
etwas Unberührtes ist spürbar.
Der Lobgesang am frühen Morgen ist wie ein Einatmen des Lebenshauches GOTTES:
Leib und Seele sind nach dem Schlaf empfänglich für die Fülle,
die Er schenken will.
Der Morgen ist Frühling, ist Neugeburt, ist Anfang.
Es ist die Stunde der Dankbarkeit. |
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Der
hl. Basilius sagt über diese Morgenstunde: "Die
Morgenhore soll mit den ersten
Regungen unserer Seele und unseres
Geistes GOTT geweiht sein. Wir sollen
nichts unternehmen, ehe
wir im Gedanken an GOTT froh geworden sind (Psalm 77,4).
Sext
- Mittagslob
Der
Tag mit seinen Ansprüchen und Herausforderungen wird unterbrochen.
Im Zenit der Zeit lenkt der zu Beginn gesungene Hymnus den Blick
auch auf die
Krisen und Gefahren unseres Lebens: die Hitze des
Tages, die Glut der Leidenschaft,
Hass und Streit. In Christus
erhält alles seine entsprechende Ordnung.
Vesper
- Abendlob
Wenn
die Dämmerung sich über die Erde legt und die Dunkelheit
Städte und Dörfer
einhüllt, stimmt die Kirche
ihr Loblied an auf das Licht der Welt. Das Abendlob
lädt
zur Versöhnung ein.
Komplet
- Nachtgebet
Wir
legen den Tag zurück in die Hände GOTTES. So wie er
war: mit seinen
Bewegungen, seinem Licht und seinem Schatten:
"Herr, auf Dich vertraue ich,
in Deine Hände lege ich
mein Leben."
Dieses Zurückgeben, dieses Überlassen befreit, lässt
ruhig schlafen und bereitet
unser Innerstes wieder neu für
das Kommende, für den neuen Tag mit seinen
Bewegungen - morgen
in der Frühe.
GOTT ist der "Ich-bin-da ... für Dich", immer.
Auch in den Nächten unseres Lebens.
Das Licht bricht bereits
durch in den Gesängen des Nachtgebetes.
Das Ende unseres
Lebens, woran die Komplet erinnert, ist bereits geborgen im
unvergänglichen
Licht der Ewigkeit.
Die
Feier der Eucharistie
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Die
tägliche Eucharistie ist der Höhepunkt, buchstäblich
die Hoch-Zeit unseres täglichen Lebens. Wir feiern
das absolute Geheimnis der Gegenwart GOTTES unter uns, im
Wort und in den Gestalten von Brot und Wein.
Unser Alltag wird Fest, wird hineingenommen in das österliche
Geheimnis. Hier ist die Quelle der Kraft, des Lebens GOTTES,
aus der all unser Tun entspringt und in die alles zurückfließt
und verwandelt wird. |
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