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Klosterforum
1. Halbjahr 2010
Im
ersten Halbjahr 2010 lädt das Klosterforum zu
fünf Veranstaltungen ein.
Diese finden jeweils um 20 Uhr im Mariensaal von Kloster
Arenberg statt
(am 24. März bereits um 19.30 Uhr).
Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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| Mittwoch, 3. Februar
2010 |
Notizen
nach Noten: Schritte zur Mitte
Lesekonzert mit Bildern, Texten und Liedern zur Gitarre |
| Inge Müller & Ralf
Schneider |
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Die
Autorin Inge Müller und der
Sänger und Musiker Ralf Schneider laden Sie ein,
sich dem anzunähern,
was im Zentrum unseres Lebens verborgen liegt.
Meine Mitte. Nirgendwo bin ich so nah bei mir, so einmalig.
Nirgendwo sonst kann ich so viel Kraft und Mut schöpfen – und
spüren,
dass ich geborgen und getragen bin. Und vielleicht
kann ich Gott, meinem Lebenssinn und meinen Mitmenschen
niemals näher kommen, als wenn ich es wage, aus
meiner Mitte heraus zu leben und zu handeln. Eineinhalb
Stunden voller Lieder zur Gitarre, meditativen Texten,
Bildern und „bewegten“ Elementen
werden Sie auf dem Weg begleiten – zu Ihrer persönlichen
Mitte und zur Mitte dieses Abends.
Ralf Schneider ist seit langem als Sänger und
Musiker sowohl in Chören und Chorprojekten als
auch als Solist tätig.
Inge Müller ist Journalistin, Autorin und Tanzpädagogin.
Die von dem Duo entwickelten Lesekonzerte der Reihe „Notizen
nach Noten“ umfassen bisher neun unterschiedliche
Text/Musik-Programme rund um alle Bereiche des menschlichen
Lebens wie Feste, Liebe, Natur/Schöpfung, Unterwegssein,
Abschied und Neubeginn. |
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| Mittwoch,
24. März
2010 |
Let’s
make money –
Casinokapitalismus versus faire Geldanlage
Filmvorführung mit Vortrag zu Oikocredit |
| Ulrike Chini |
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Die
meisten von uns wissen nicht, wo ihr Geld ist.
Sicher ist nur, dass es sich nicht
bei der Bank befindet, der wir es zur Verwahrung anvertraut
haben. Die Bank hat unser Geld in den globalen
Geldmarkt eingespeist. Wo der Schuldner
lebt und was er tut, um unsere Zinsen zu bezahlen,
bleibt im Verborgenen.
Der Film „Let’s make money“ verdeutlicht,
was Banken üblicherweise mit dem Geld ihrer Anleger
tun und wie die Gier nach Gewinnmaximierung zur Finanzkrise
führte.
Ulrike Chini, die Geschäftsführerin von Oikocredit
Westdeutscher Förderkreis e.V., möchte eine
Alternative aufzeigen, damit das Geld den Menschen
dient – und
nicht umgekehrt.
Wegen der Filmvorführung beginnt diese Veranstaltung
beginnt bereits um 19.30 Uhr.
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| Mittwoch, 21. April
2010 |
Aufbrechen
ins Leben
Lyrische Texte von Sehnsucht und Hoffnung,
Aufbruch und Neubeginn |
| Hannelore Bares (Texte)
und Horst Goerres (Musik) |
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Wo
alles zu Ende zu sein scheint, schenkt GOTT einen
neuen Anfang. Wo scheinbar keine Hoffnung
mehr ist, treibt SEINE Liebe Blüten, bricht das
Leben in Fülle auf.
Was die Natur uns im Frühjahr zeigt und was die
großen Aufbruchgeschichten
der Bibel erzählen, können auch wir in unserem
eigenen Leben erfahren, wenn wir bereit werden zu hören
und es wagen, der eigenen Sehnsucht zu folgen. Aufzubrechen
bedeutet immer ein Risiko, es
verlangt Geduld, Vertrauen und Ausdauer – aber
es lohnt sich! In jedem Aufbruch steckt eine Verheißung;
Aufbruch verändert, lässt uns aufblühen
und Leben in Fülle erfahren.
Mit ihren Texten, die – wie sie es selbst formuliert – „aus
der Stille geboren“ sind, will die Lyrikerin
und Gottsucherin Hannelore Bares ermutigen, der eigenen
Sehnsucht zu folgen und
immer wieder neu aufzubrechen. Für die musikalische
Gestaltung der Lesung sorgt Horst Goerres am Flügel.
Er ist begeisterter Musiker, Pianist und Chorleiter.
Mit viel Einfühlungsvermögen
wählt er die Musikstücke aus, die die Botschaft
von Hannelore Bares´Texten nachklingen und nachspüren
lassen. |
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© digitalice/PIXELIO |
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| Mittwoch, 26. Mai 2010 |
Die
neue Lust zu beten
Autorenlesung |
| Bernhard Meuser |
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| Bernhard
Meuser, Verlagsleiter des Pattloch Verlages und christlicher
Autor, möchte mit seinen Büchern ermutigen,
das Gebet als urtümliche Lebenskraft neu zu entdecken. Über
sein jüngstes Werk Beten – eine Sehnsucht“ heißt
es in einer Rezension: „Es gibt wenige Autoren in Deutschland,
die über geistliche Dinge so funkelnd, klug und gleichzeitig
fundiert schreiben können wie Bernhard Meuser. Sein neues
Buch … liest sich, als wäre da einer bei den großen
katholischen Literaten des 20. Jahrhunderts in die Schule gegangen – ohne
sie freilich zu kopieren. Da sind Passagen, die haben den trockenen
Witz von Chesterton, die Leidenschaft eines Bloy, das Aufrechte
von Bernanos oder die bezwingende Sprachlogik eines C.S. Lewis.“ |
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| Mittwoch, 16. Juni 2010 |
380
km Deutschland ohne Geld … und ohne Gott?
Autorenlesung |
| Christoph Jöst |
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Ist
es verrückt, in Deutschland auf seinen
Nächsten zu setzen? Man hört ja nicht viel Gutes...
Christoph Jöst - 41 Jahre, verheiratet, ein Kind - nimmt
10 Tage Urlaub und macht sich auf den Weg. Voll Vertrauen, aber
ohne Handy und ohne Geld. Er muss Menschen fragen, um Gaben bitten.
Und er begegnet echter Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft.
Aber auch seinen Ängsten und seinen Fragen nach einem Schöpfer
und Begleiter. |
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